Neues Foyer und Museumsbistro optimieren den Empfang mit minimalen Eingriffen.

TransformationGebautBauen im BestandÖffentliche HandWettbewerb 1. Rang

Steigende Besucherzahlen machten eine Reorganisation des Eingangsgeschosses nötig. Mit minimalen Interventionen an der denkmalgeschützten Bausubstanz (Baujahr 1853) wurde der betriebliche Ablauf optimiert. Das Projekt schafft im Nordhof einen grosszügigen Platz und präzisiert den Eingang mit einem gläsernen Windfang. Im Süden wird mit einer grossflächigen Verglasung der Innenraum erweitert und ein Ort für das neue Museumsbistro geschaffen. Dazwischen bietet das neugestaltete Foyer einen repräsentativen Empfang.

Ort

Neuenburg

Auftraggeber

Stadt Neuenburg

Auftragsart

Wettbewerb 1999 | 1. Rank

Kosten BKP 1-9

CHF 0.9 Mio

Ausführung

05.2000 - 09.2000

« Weniger ist mehr, aber nur, wenn das Wenige intelligent ausgewählt und konzentriert eingesetzt ist. »

Benedikt Loderer,
24, De aedibus, Bauart, Quart Verlag, S. 45