Ein innovativer Holzbau, bei dem drei Sporthallen vertikal gestapelt sind und ein flexibles, logisches Trägersystem die Architektur prägt.

ModularitätBildungBIMÖffentliche HandWettbewerb 4. Rang, 4. Preis

Der Sporthallen-Neubau ist grundsätzlich in einen Erschliessungs-/Nebenraumbereich und in einen Hallenbereich aufgeteilt. Die drei Sporthallen sind vertikal aufeinandergestapelt und südöstlich an der Erschliessungs-/Nebenraumbereich angedockt. Dabei wird die Sporthalle mit seiner grossen Spannweite zuoberst angeordnet. Die beiden weiteren Hallengeschosse befinden sich darunter und verfügen je über eine mittige Stützenreihe, um die Spannweiten zu halbieren. Das logische und einfache statische Holzbausystem soll in der äusseren Erscheinung ablesbar sein. Die Träger und Stützen bilden ein Grundraster, welches in unterschiedlicher Weise - opak, halbtransparent oder transparent ausgefacht wird. Dabei wird die vertikale Stapelung der drei Sportbereiche im Volumen thematisiert.

Ort

Zürich

Auftraggeber

Kanton Zürich, Baudirektion, Hochbauamt
 

Auftragsart

Gesamtleistungswettbewerb 2020 | 4. Rang, 4. Preis
 

Programm

Neubau eines Sporthallenprovisoriums für 10 Jahre

TU

Blumer-Lehmann AG

« Die Jury schätz die äussere Erscheinung des Gebäudes am Gloriarank, welche eine grosse Ausstrahlungskraft aufweist. »

Jurybericht,
Zürich, 27. Januar 2021